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Baum-Mythologie

     

Das keltische Ogham Alphabet

 

Neben der Erwähnung der Ogham-Zeichen in der keltischen Mythologie findet man Spuren der historischen Verwendung in mittelalterlichen Schriften (z.B. Book of Ballymote) und Steininschriften (z.B. Grabsteine aus dem 5. - 8. Jahrhundert) in Irland und Großbritannien. Obwohl man durchaus von einem früheren Ursprung ausgehen kann, gibt es dafür keine stichhaltigen Beweise. Doch es ist möglich, dass bereits die alten, keltischen Druiden die Ogham-Schrift verwendeten. Vielleicht ritzten sie u.a. Botschaften in Holzstücke, die später spurlos vermoderten oder auf andere Weise vernichtet wurden?
Heute ist Ogham als "Baumalphabet" im modernen Druidentum weit verbreitet. Es wird so genannt, da die 25 Schriftzeichen bestimmten Bäumen und Büschen zugeordnet werden. Neben der Zuordnung zu diesen Pflanzen sollen die Zeichen noch für andere Assoziationen stehen (z.B. Jahreszeiten) - doch sowohl die Zeichen selbst als auch ihre Deutungen können von Quelle zu Quelle variieren. Dies mag auf den ersten Blick verwirren - doch lädt es nicht auch dazu ein, auf die eigene Intuition zu vertrauen und persönliche Zuordnungen zu suchen?

Betula pendula

Als Baum des Aufbruchs ist sie ein Pionier, genügsam und lebenstüchtig durch Anpassung an ihre Lebensbedingungen. Als Moor- und Haarbirke wächst sie in feuchten und moorigen Gebieten, als Hänge- oder Weissbirke auf trockenem Boden, ja sogar auf Geröll. Sie ist bis zur arktischen Baumgrenze verbreitet und selbst im Hochgebirge zu finden.

Die Grafik

Der höchste Gott/,ein neuer Beginn,Zeit zur Trennung von altem Balast.

Die Birke als Maibaum gehört zum Frühling und zum Vorsommer, in dem das Leben neu geboren wird. Sie ist der Baum der Lichtgöttin Brigid (Birgit, Bride, Brigantia), die als Tochter Dagda´s, dem Gott der Grünen Welt, das Licht und den Neubeginn verkörpert. Eines der Heiligtümer Brigid´s war in Kildare (Irland), wo noch lange in einem Frauenkloster ein ewiges Feuer ihr zu Ehren gehütet wurde. In Irland war sie auch unter dem Namen Bovinda , „die weisse Kuh“ bekannt, in Indien als die weisse Jungfrau Saraswati, die „schöne Fließende.

Sie ist bis zur arktischen Baumgrenze verbreitet und selbst im Hochgebirge zu finden. Vom Wind lässt sie sich bestäuben, und auch der Wind verbreitet ihre schwebeleichten Samen. Selbstlos in ihrem Sein ist sie der ideale Wegbereiter für neues Leben. Unter ihrem lichten Blätterdach finden zahllose Gräser und Pflanzen optimale Lebensbedingungen und Birkenzeisig und Meisen ernähren sich von Birkensamen.

B = Beth/Birke

Sie ist bis zur arktischen Baumgrenze verbreitet und selbst im Hochgebirge zu finden. Vom Wind lässt sie sich bestäuben, und auch der Wind verbreitet ihre schwebeleichten Samen. Selbstlos in ihrem Sein ist sie der ideale Wegbereiter für neues Leben. Unter ihrem lichten Blätterdach finden zahllose Gräser und Pflanzen optimale Lebensbedingunen und Birkenzeisig und Meisen ernähren sich von Birkensamen. Das herbstliche Laub ist ein ausgezeichnetes Nährmittel für den Boden und bereitet im Laufe der Jahre die Bedingungen für andere Baumarten vor. Kleinstlebewesen und die verschiedensten Pilzarten gewährt das absterbende, sehr weiche Holz des Stammes, der von einer fast unverweslichen Rinde umhüllt bleibt, einen optimalen Lebensraum. Nicht zuletzt waren und sind in der Volksmedizin seit Jahrhunderten die heilsamen Wirkungskräfte der Birke in Verwendung.

Sorbus aucuparia

L = Luis/Eberesche

LUIS, so die Bezeichnung der Eberesche im Wort-Ogham, kann in der ableitenden Übersetzung sowohl Flamme als Auge, Erwartung oder Vision interpretiert werden. Der gesamte magische Aspekt der Eberesche ist eng mit Vorahnungen auf künftige Ereignisse verbunden.

Die Grafik

Vertrauen in spirituellen Schutz.Verkörpert die Birke, die Energie des Neubeginns in ihrer mütterlich umsorgenden Art, so ist es die Eberesche, die uns auf unsere Intuition und unsere ureigene Bestimmung verweist. Sie öffnet unsere feineren Sinne für die subtilen Vorgänge und verbindet uns mit den „höheren“ Ebenen. Als ein eher kleiner und genügsamer Baum wächst die Eberesche auf sehr kargen Boden; in ihrer Höhe kann sie 15 m und ihr Alter 80 bis 120 Jahre erreichen. Wie auch die Birke ist sie ein Lichtbaum, der anderen Pflanzen in ihrer unmittelbaren Nähe Lebensraum zur Entfaltung bietet.

In der Verbindung mit dem Gott der grünen Welt, als Dagda, Cernunnos oder als Herne der Jäger verehrt, gilt die Eberesche als Türöffner und Wächter, der Eindringlinge in die Anderswelt prüft und abzuweisen vermag, jedoch furchtsame Reisende mit ehrlichen Absichten gerne auf ihrem Weg begleitet.

Die Eberesche - ursprünglich „Aberesche“ - falsche Esche ist häufig als Vogelbeerbaum bekannt. Sie gehört in die Familie der Wildobstbäume. Die heutige Bezeichnung wurde ihr erst im 16. Jahrhundert zugeschrieben, ursprünglich bekannt ist sie als „Quickbaum“. Das altgermanische Wort „quick“ meint lebendig, lebhaft, aber auch energetisch als „erquicken“.

Alnus glutinosa

F = Fearn/Erle

Seen, Flüsse und sumpfige Gegenden sind die bevorzugten Standorte der Erle. Ihre Wurzeln reichen tief in den Boden, binden und beleben die nasse Erde durch ihre festigende, lüftenden und entwässernde Wirkungen. Durch ihre Wurzelsymbiose gelingt es ihr in hohem Masse Stickstoff aus der Luft zu binden.

Die Grafik

Legen eines guten Fundamentes zum erreichen von Zielen

In irischen und walisischen Mythen ist die Erle der heilige Baum von Bran, dem Gesegneten, dessen Name "Krähe" bedeutet. Robert Graves vermutete einen Erlenkult im alten Wales. An der Westküste Schottlands lässt der Fund einer aus Erlenholz geschnitzten weiblichen Figur vermuten, das die Erlenfrau schon vor der Eisenzeit bekannt war. Die Figur wurde als Opfergabe zwischen 728 und 524 v.Chr. in einem See oder Moor versenkt.
Die archetypische Gestalt des Erlenkönigs in der Ballade Goethe´s von 1782 findet mit der Erle wenig Übereinstimmung, vermutlich durch einen Übersetzungsfehler wurde aus dem "Elfenkönig" der "Erlkönig".

Wie kein anderer Baum ist sie mit den vier Elementen im wahrsten Sinne des Wortes "verwurzelt". Spirituell gilt sie als die verwundete Heilerin, sie ist die Meisterin der Elemente und da sich ihr Lebenssaft bei der Berührung mit Luft rot verfärbt auch unter dem Namen "die blutende Mutter" bekannt.

Salix alba

S = Saille/Weide

Viele Göttinnen der alten Welt hatten ihre Weiden. Persephone in Griechenland wie auch Circe pflegten ihren Weidenhain, der Hekate, der Todesgöttin geweiht war. „Farbe des nicht Lebenden“ und „Anfang des Verlustes“ sind die Übersetzungen des Wort-Oghams der Weide (Sail).


Vertrauen in Träume und Intuitionen,aber auch Vorsicht vor trügerischer Version

Die Weide gilt in allen Kulturen als symbolträchtiger Baum. Seit ältester Zeit werden die Weiden mit dem Mond und mit den weiblichen Kräften assoziiert, denn wie kein anderer Baum ist sie mit dem Element Wasser verbunden. Die Weide ist im Einklang mit dem Mond und atmet mit den Gezeiten dieser Energien. Sie ist der Baum der Trauer, der Trennung und des Todes, sowie der Fruchtbarkeit und Wiedergeburt. Die bevorzugten Lebensräume an Flüssen, Seen und Feuchtgebieten lassen dies leicht erkennen. Ihr schnelles Wachstum und die enorme Regenerationsfähigkeit lassen sie unsterblich erscheinen. Vom Sturm oder durch Überschwemmung gefällte Bäume oder Äste, wachsen oft einfach weiter, liegende Stämme können ganze Dickichte von neuen Ruten austreiben.

Die Fortführung des Lebens nach dem körperlichen Tod war für die alten Kelten und anderer Kulturen selbstverständlich und beinhaltet ein neues Leben und die Freiheit in der Anderswelt. Die Vorliebe der Weide für Flussufer gibt ihr die Bedeutung, in einer Zwischenwelt zu Hause zu sein, denn Ufer sind die Grenzbereiche zwischen verschiedenen Welten und sehr bedeutende Orte.

Fraxinus excelsior

N = Nion/Esche

Nion , die Bezeichnung der Esche im Wort-Ogham von Morrain bedeutet: „Schlag gegen den Frieden“. Gemeint ist hier der eigene Frieden, das Phlegma und die innere Trägheit, die es auf dem magischen Weg zu überwinden gilt und nicht unbedingt ein aggressiver und feindlicher Akt sein muss.

Die Grafik

Das Meer/ die innere Stimme muss in Aktion umgesetzt werden.

Die Esche mit ihrem lichtdurchlässigen Laub erzeugt im Sonnenlicht ein funkelndes Lichtspiel wie nur wenige Bäume. Es ist nicht verwunderlich, dass sie seit altersher mit der Sonnenergie in Verbindung gebracht wurde.
Den feuchten Boden liebend finden sie wir in ganz Europa, den Britischen Inseln, im schottischen Hochland und in Irland. In Irland ist sie neben dem Weissdorn der verbreiteste Baum an heiligen Quellen. Gilt die Eiche als König des Waldes, so ist die Esche der Kaiser der Bäume. Sie verbindet in sich die besten Qualitäten der verschiedensten Holzarten, denn schnellwachsend ist sie doch sehr ausdauernd; sie ist weich und biegsam, aber trotzdem hart und fest. In ihrer physischen Erscheinung spielt sie mit männlichen und weiblichen Aspekten gleichermassen, wie es sich in ihren Blüten, ihrem Blatt- und Wurzelwerk widerspiegelt. Die Esche ist der Baum, der verbindet, sie bringt die kraftvollen Strahlen des Sonnenlichtes zusammen mit den fruchtbaren Wassern des Lebens.

  In den Übersetzungen des Wort-Ogham´s von Cuchulain und Aonghus heisst die Übersetzung „Flucht der Schönheit“ und „Flucht der Frauen“ als poetische Anspielung auf dasselbe Prinzip. Gemeint ist nicht die Schönheit, nicht die Frauen, sondern das weibliche Prinzip wie es uns in den Tarotkarten als Hohepriesterin oder in den Mondenergien begegnet – passiv, empfangend, wahrnehmend.

Crataegus spp.

H = Huath/Weißdorn

In Europa ist der Weißdorn in seinem knorrigen Gehölz und tiefreichenden Wurzeln mit elf Arten anzutreffen. Seine Höhe kann bis zu 12 Meter erreichen und sein Alter kann 500 Jahre und mehr erreichen.

Die Grafik

Eine Mahnung hin zur Disziplin und Zurückhaltung. Der Weißdorn nimmt in der Baummagie eine besondere Stellung ein. Er bietet Ruhe und Erholung an, wenn sich Rückschläge oder Widerstände auf dem magischen Weg zeigen. Der Weißdorn symbolisiert etwas außerhalb der normalen Rege Liegendes und bietet Schutz auf der spirituellen, magischen Ebene.

 Mit kleinen, drei- bis fünflappigen Blättern, seinen kurzen Dornen und den dicht über den Boden wachsenden Äste, bietet er einen idealen Windschutz und Lebensraum für Vögel aller Art. Mit seinen feinsten Licht- und Gestaltungskräften hält er den Boden fruchtbar und ausgeglichen.

Quercus robur

D = Duir/Eiche

Die Eiche ist einer der langlebigsten Bäume, tausendjährigen Eichen überdauern viele Menschengenerationen. Etwa 70-80 Jahre dauert es allein, bis sie Früchte (Eicheln) bildet.Die tief ins Erdreich dringende Pfahlwurzel findet sich vorzugsweise dort, wo sich Wasseradern kreuzen und daher Blitze öfter in sie einschlagen als in andere Bäume.

Die Grafik

Stärke das Vertrauen in die eigene Kraft

Die Eiche hat eine rhythmische Verbindung zum Planeten Mars, dessen Eigenschaften häufig als aggressiv und kriegerisch bezeichnet werden. Der keltische Mars besaß jedoch vor allem eine schützende und behütende Aufgabe und stand mit verschiedenen Kulten des Heilens in Zusammenhang.

 Als Blitzbaum vermittelt die Eiche der Erde das kosmische Feuer. In diesem Zusammenhang steht die Verwendung von Eichenholz bei Opfer- oder heiligen Feuern. Noch heute besteht das Mittsommerfeuer vielerorts aus Eichenholz.

Ilex aquifolium

T = Tinne/Stechpalme

Die Stechpalme mit ihren immergrünen, glänzend dunkelgrünen Blätter und den äusserst spitzen Blattdornen ist als frostempfindlicher Baum in den milderen Zonen Europas zu finden. Meist als baumartiger Busch, häufig in der Nähe von Eichen, kann sie in wärmeren Regionen, wie z.B. auf den Britischen Inseln eine Höhe bis zu 15 Metern und ein Alter bis zu 300 Jahren erreichen. Ihr Wachstum ist geduldig und ausdauernd, die Blüte beginnt erst nach ungefähr 20 Jahren. In Deutschland steht die Stechpalme unter Naturschutz.

Die Grafik

Menschlichkeit / Ausgeglichenheit und Direktheit/ der Kampf für eine faire Sache

Aus der vorchristlichen Vergangenheit sind nur wenige Spuren der Stechpalme sichtbar geblieben. Mündlichen Überlieferungen folgend verkörpert der Stechdorn die männlichen Anteile der Naturkräfte und gilt als archetypische Erscheinung des „grünen Mannes“ (Dagda). Die Efeugewächse zeigen uns die weiblichen Aspekte der Natur. Der angelsächische Name der Stechpalme ist holegen = holy, d.h. heilig.

In keltischen Legenden finden wir Hinweise auf die Verwendung des sehr harten und zähen Holzes dieses Baumes bei der Anfertigung von Streitwägen, Speeren oder Rädern. Bei den Rädern wurde jedoch nur der dritte Teil aus diesem Holz angefertigt. Die alten Kelten kannten drei Ebenen der Existenz: einer linken und rechten Hälfte, sowie dem Bereich, der dazwischen liegt und als der mächtigste angesehen wurde. Das Rad eines Wagens hebt den Körper vom Boden ab und eine Waffe benötigen wir, um feindliche Gegner in die Flucht zu schlagen. Beide Eigenschaften sind hilfreich in der praktische Magie und der geistigen Weiterentwicklung.

Corylus avellana

C = Coll/Haselnuss

Die Hasel wächst wie auch die Stechpalme mehrstämmig als buschartiger Baum. Obwohl die einzelnen Stämme nach dreißig bis fünfzig Jahren absterben, kann sie durch die immer neuen Triebe hunderte Jahre alt werden und trotzdem jung bleiben. Sie gehört zu den ersten Gehölzarten, die die nacheiszeitlichen Flächen besiedelten und selbst extreme Klimaschwankungen zu überleben vermag.

Die Grafik

Weisheit erlangen durch Meditation und das Hören auf die innere Stimme.

Seit Jahrtausenden ist die Hasel in ganz Europa verwurzelt. Als Symbol der Weisheit und Fruchtbarkeit nimmt sie eine bedeutsame Stellung nicht nur in der keltischen Mythologie ein. Die Göttin Brighid ist wie die Hasel am engsten mit der Weisheit und der göttlichen Inspiration verbunden. In der astrologischen Pflanzenkunde entspricht die Hasel der Signatur des Merkur.

Die Blüte des Hasel beginnt im neunten Jahr und die sehr nährstoffreichen Früchte reifen zu den gut lagerbaren Nüssen heran. Die Verwendung von Haselzweigen für das Rutengehen ist seit Jahrtausenden überliefert; ihre Zweige gelten als die besten Energiestromleiter und sind bis heute zum Auffinden unterirdischer Wasseradern und Metalle bestens geeignet.

Malus sylvestris

Q = Queirt/Apfelbaum

Apfelbäume sind schon seit der Jungsteinzeit bekannt und ist der älteste kultivierte Baum Europas. Ursprung der heute sehr zahlreichen Apfelbaumsorten ist der Holzapfelbaum mit seinen kleinen bitteren Äpfeln. Wenn auch selten, so ist er heute vereinzelt immer noch zu finden.

Die Grafik

Weise Entscheidungen/ die Annerkennung von Schönheit,die Erkennung von Ewigkeit und die Föhigkeit sich zu wundern.

Das Paradies der Kelten heißt Avalon, "Apfelland", der alte keltische Name des heiligen Hügels von Glastonbury. Der sterbende König Arthur wurde der Sage nach zum letzten Mal gesehen, als er mit einer Barke zum Land der Gesegneten gebracht wird – Tir Nan Og (Avalon). Der Apfelbaum galt der edelste Baum, denn er war der Baum der Unsterblichkeit. Der Gott Bran wurde von der Weißen Göttin mit einem „silberweiß blühenden Apfelzweig aus Emain, an dem Blüte und Zweig eins waren“, gerufen, um in das Land der Jugend einzutreten.

 In England wächst er in nahezu allen Waldformen, auf 4 m2 ist im Durchschnitt ein Holzapfelbaum anzutreffen. Durch die Möglichkeit der Selbstaussaat vermag selbst ein kultivierter Apfelbaum zu verwildern und seine ursprüngliche Form wieder zu finden.

Vitis vinifera

M = Muin/Weinstock

Die Grafik

Die Erde/ Sprich die Wahrheit,auch wenn die Stimme zittert.

Hedera helix

G = Gort/Efeu

Die Grafik

Zielgerechtes Handeln und Ausdauer sind die Kraft zum langfristigen Erfolg.

Phragmites australis

NG = Ngetal/Ginster (oder Farn)

Die Grafik

Die doppelte Sonne/ die Suche nach dem Zentrum,die Arbeit hin auf Harmonie und Versöhnung.

Prunus spinosa

STR = Straiph/Schwarzdorn

Die Grafik

Durchhaltevermögen und zielgerechtes Handeln.

Sambucus nigra

R = Ruis/Holunder

Die Grafik

Der Fluss der universellen Energie,Heilung und Verwandlung

Abies alba

A = Ailm/Föhre

Die Grafik

Die Übersicht gewinnen und das Gesamtbild nicht aus den Augen verlieren

Ulex europaeus

O = Onn/Stechginster

Die Grafik

Großzügigkeit.

Calluna vulgaris

U = Uir/Heidekraut

Die Grafik

Ur Uath/Chaos (hiefür wird in manchen Literatuverweisen auch die Hainbuche genannt) Offenheit gegenüber Liebe,Träumen und Lust.

Populus tremula

E = Edhadh/Espe

Die Grafik

Mut und das Überwinden von Hindernissen durch Durchhalten.

Taxus baccata

I = Idhadh/Eibe

Die Grafik

Veränderung als Chance

 

 

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