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Gefühle aufgestaut ohne Ventil
Wege gehen ohne Ziel der Tag ohne Dich
verlorene Zeit
am Fenster steh` n voll Einsamkeit
bittere Tränen in der Nacht
voll Sehnsucht nur an Dich gedacht
vergaß dabei zu leben

Von Sehnsucht nach Liebe und Zärtlichkeit so sehr erfüllt
kaum noch in der Lage zu erkennen
ob ich suche oder liebe
Warum gibt es keine Liebe ohne Trauer und Leid?
Würde man die Liebe sonst gar nicht bemerken?

Vielleicht ist der Tod eine kurze Pause nur
auf dem Weg
von einer Wirklichkeit in die andere

Eine Träne aus Liebe geweint
brachte eine Blume zum blühen
Betrachtet man alle Dinge im Leben völlig ohne Emotion
würde es keine Liebe ,Kein Lachen und keine Freude geben
aber auch kein Leid, keine Tränen und keinen Krieg
Die Hand die Niemand mir gereicht
die habe ich gefunden
hab solang` danach gesucht
Wochen, Tage Stunden
war oft verzweifelt, voller Angst
tat oft den falschen Griff
ich hab` nach zuviel Hand gesucht
fast nach Noahs Schiff
Die Hand hab` ich gefunden
die Niemand mir gereicht
meine eigne Hand die war `s
der Weg war oft nicht leicht
dabei brauchte es nur Mut
und etwas Selbstvertrauen
denn nur der, der sich selber hilft
der kann auf and` re bauen

Glück ist.....
.....Lächeln in Deine Augen zu zaubern
das sich dann in meinen spiegelt
.....ist ein Schmetterling im Bauch
der den Gang beflügelt
.....ist das Gefühl, an Deiner Hand
kann mir nichts passieren
.....ist auch die Angst, ohne Dich
würde ich erfrieren
Glück ist der schöne Augenblick
wo wir uns zärtlich küssen
und auch das träge Wohlgefühl
das wir so nichts vermissen
Glück ist die Nacht in der wir zwei
voneinander träumen
Glück ist das sichere Gefühl
jetzt nichts zu versäumen
.....geborgen in Deinem Arm zu liegen
.....das Gefühl
jeden Ansturm zu besiegen
.....gemeinsam mit Dir über alles zu lachen
.....verrückte, unvernünftige Dinge zu machen
Glück ist das Gefühl der Sicherheit
.....keine Angst zu haben vor Einsamkeit

Ich sitze hier, denke an dich
fühle seelischen Schmerz fast körperlich
mir fehlt deine Nähe, ist alles so leer
kann nicht mal mehr weinen
so lang schon nicht mehr
mir fehlt deine Liebe
Geborgenheit, Glück,
wo sind meine Träume
gib sie zurück
Wir wollen nur die Sonnenstrahlen in unserem Leben
Dicke Wolken sind verpönt
Dabei ist es das Geheimnis beides zu vereinen
Schaffen wir dieses
bekommen wir einen Regenbogen der unser Leben
in den schönsten Farben verzaubert
Übermütige Gedanken, voller Glück
fliegen wie zwei Schmetterlinge zum Regenbogen
von Regentropfen aufgefangen
fallen sie weich in den Bach
der sich fröhlich glucksend seinen Weg sucht

Zwei tiefe Seen
unergründlich, anziehend
halte mich fest, doch zu spät,
bin ertrunken
in Deinen Augen

Wann hast Du zuletzt herzhaft gelacht ?
Wann hast Du zuletzt an andere gedacht ?
Wann hast Du zuletzt einen Tag verträumt ?
Wann hast Du zuletzt die Zeit versäumt ?
Wann hast Du zuletzt eine Blume wirklich gesehen,
bliebst erstaunt vor Wolkenbergen stehen?
Wann hast Du zuletzt das Gras gerochen,
bist wie ein Kind durch Gebüsch gekrochen ?
Das alles ist das Leben mein Freund,
hast Du das alles wirklich versäumt?

Ein kleiner Zweig Hoffnung
halte mich daran fest
in dem Wissen
wie dünn, wie zerbrechlich er ist
immer Angst in den Abgrund zu stürzen
und keiner da der mich hält

Tränen, nicht gewollt, weg gewischt
Tränen, Tür zu meiner Seele
zugeschlossen, andere Türen gibt es nicht
Tränen, nicht geweint
errichten Mauern, undurchdringlich
es waren meine Tränen

Ich war schon gestorben, eine Maschine nur
mir blieb so vieles verborgen alles ging nach der Uhr
andere übernahmen für mich das Denken
andere konnten mein Handeln lenken
Dann bist Du in mein Leben gekommen
hast eine Weile noch alles übernommen
und gabst mir behutsam
Stück für Stück
mein Leben, meine Freiheit wieder zurück
Manchmal dringt es erschreckend in mein Bewusstsein
dass Du ein Ersatz bist für die Mauern die Du eingerissen hast
ich kann ohne Deinen Halt nicht träumen, nicht lieben
vielleicht nicht einmal leben.

Mauern fallen, Seele stürzt ein (Freiheit zuviel)
Halt suchen wird neu gebaut
heimlich, verzagt, nicht bemerkt,
Halt suchend
Freiheit nicht gewohnt (macht Angst)
schutzlos, fast nackt, neue Mauern gebaut
um der Seele Freiheit zu geben
